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News

Mi

24

Aug

2016

OHA - Ein Anlass mit prominenter Schweizer Holz-Präsenz 26.8. - 4.09.2016

Vom 26.8.2016 bis zum 4.09.2016 findet im Berner Oberland die OHA statt. Die Berner Wald- und Holzbranche realisiert mit ihrer BEO Holz einen prominenten Schweizer Holzauftritt.

 

Ein Besuch der sich lohnt.

 

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Mo

22

Aug

2016

Bundesrat revidiert Waldverordnung und setzt ergänztes Waldgesetz in Kraft

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Revision der Waldverordnung genehmigt. Die neuen Bestimmungen haben zum Ziel, den Wald künftig besser vor Schadorganismen zu schützen, ihn für die Herausforderungen des Klimawandels zu wappnen und die Holznutzung sowie die Arbeitssicherheit bei der Holzernte zu stärken. Der Bundesrat folgt damit dem Parlament, welches das Waldgesetz im März 2016 entsprechend ergänzt hatte. Das revidierte Waldgesetz und die angepasste Waldverordnung treten ab 1. Januar 2017 in Kraft.

Am 18. März 2016 beschloss die Bundesversammlung Ergänzungen des Waldgesetzes, um den Schutz des Waldes vor Schadorganismen sowie die Waldpflege zur Anpassung an den Klimawandel zu stärken. Zudem sollen mehr einheimisches Holz genutzt und verwendet sowie die Leistungsfähigkeit der Waldwirtschaft verbessert werden. Neu werden die Anforderungen an die Arbeitssicherheit für nicht-forstlich ausgebildete Personen erhöht, die für Auftraggeber Holzerntearbeiten ausführen.

Der Bundesrat hat am 17. August 2016 die Änderungen der Waldverordnung beschlossen und hat diese Anpassungen sowie das revidierte Waldgesetz auf den 1. Januar 2017 in Kraft gesetzt. Die Änderungen im Bereich der praktischen Weiterbildung treten auf den 1. Januar 2018 in Kraft.

Zudem hat der Bundesrat das Reglement über die praktisch-forstliche Ausbildung von Hochschulabsolventinnen oder Hochschulabsolventen im forstlichen Bereich aufgehoben und folgende Erlasse geändert: Geoinformationsverordnung, Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung, Gebührenverordnung BAFU, Pflanzenschutzverordnung.

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Mo

01

Aug

2016

Neubauinvestitionen nehmen ab

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Die Bauausgaben sind 2015 im Jahresvergleich um nominal  1,4 Prozent gestiegen. Die Bauinvestitionen in Hochbauprojekte erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 1,7 und jene in Tiefbauprojekte um 2,1 Prozent, während die Ausgaben für öffentliche Unterhaltsarbeiten abnahmen. Private Auftraggeber haben zum ersten Mal seit acht Jahren weniger in Neubauprojekte investiert. Dies zeigen die provisorischen Daten der Baustatistik 2015 des Bundesamts für Statistik (BFS). 


Die gesamten Bauausgaben setzen sich aus den Bauinvestitionen und den öffentlichen Unterhaltsarbeiten zusammen. Sie stiegen im Jahr 2015 nominal um 1,4 Prozent (real +1,8%). Im Jahr 2014 hatten die Bauausgaben nominal um 3,0 und 2013 um 3,2 Prozent zugenommen. Die Ausgaben in öffentliche Unterhaltsarbeiten gingen gegenüber 2014 um 2,1 Prozent zurück. Die Bauinvestitionen, also Bauausgaben ohne öffentliche Unterhaltsarbeiten, erhöhten sich dadurch nominal um 1,7 Prozent. 


Abnahme der Investitionen in private Neubauprojekte  Die Investitionen in Umbauprojekte stiegen gegenüber dem Jahr 2014 um 2,7 Prozent und die Investitionssumme in Neubauprojekte nahm im Jahresvergleich um 1,2 Prozent zu. Die privaten Auftraggeber – also alle ausser Bund, Kantone und Gemeinden – investierten nur in den Umbau mehr (+2,9%), derweil der Neubau (-0,8%) sich rückläufig entwickelte. Dies ist der erste Rückgang seit acht Jahren (2007: -0,6%) und der stärkste seit 1999 (-1,6%). Die öffentlichen Auftraggeber erhöhten ihre Investitionen sowohl bei den Umbauprojekten (+2,4%) wie auch bei den Neubauprojekten (+9,3%). 
 

weil Waldeigentum eine wirksame Stimme braucht...

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